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Unterkünfte in La Londe-Les-Maures

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Fast drei Kilometer Sandstrände prägen La Londe-les-Maures. Von der Küste aus reicht der Blick auf Porquerolles, Port-Cros und den Levant. Sie möchten für La Londe-les-Maures ein Hotel buchen.

Natur

Im Herzen von La Londe-les-Maures liegt das Espace Naturel Sensible de la Brûlade mit mehr als 6 Hektar geschützter Natur. Eine weitere grüne Adresse ist der Jardin des Oliviers: Der ganzjährig kostenlos zugängliche öffentliche Park ist für seine jahrhundertealten Olivenbäume bekannt. Im Juli und August finden dort jeden Dienstag kostenlose Open-Air-Konzerte statt.

Der Unterwasserlehrpfad Jardin des Mattes reicht bis in eine Tiefe von 0 bis 4 Metern. Zu seiner Unterwasserlandschaft gehören Seegraswiesen mit Posidonia und Cymodocea sowie Felsen, Sand und Geröll. Diese Lebensräume werden von zahlreichen Fischen, Weichtieren, Krebstieren und Seesternen bewohnt. Von Juni bis September lässt sich der Lehrpfad selbstständig und kostenlos erkunden, indem man den nummerierten Bojen folgt; geführte Touren werden über das Fremdenverkehrsamt angeboten.

Wege und Geschichte

Der Sentier du littoral: L'Argentière / Fort de Brégançon beginnt am östlichen Ende des Strands von L'Argentière. Er folgt einer gelben Markierung, führt über die Strände von Pellegrin und Estagnol und verläuft in Richtung Fort de Brégançon.

Der Dolmen de Gaoutabry ist über die D88 und anschließend zu Fuß über eine 2,3 Kilometer lange Strecke mit 150 Metern Höhenunterschied, blauer Markierung und kostenlosen Parkplätzen erreichbar. Das 1876 entdeckte Kollektivgrab wurde am Ende des Neolithikums, um 2800 v. Chr., sowie zu Beginn der Kupferzeit, um 2000 v. Chr., genutzt. Seit 1988 ist der Dolmen de Gaoutabry in das Inventar der historischen Denkmäler eingetragen.

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Tierwelt und Kultur

Im Jardin Zoologique Tropical können Besucher Lemuren, Totenkopfäffchen, afrikanische Landschildkröten, Erdmännchen und eine Mini-Farm sehen. Außerdem führt ein 1.300 Meter langer Rundgang durch das Arboretum. Zu bestimmten Zeiten gibt es dort Tierfütterungen mit den Tierpflegern. Für Kinder wird eine thematisch wechselnde Schatzsuche angeboten; außerdem gehören ein Picknickbereich und ein Spielbereich zum Gelände.

In der Galerie der Mines de l’Argentière sind Überreste moderner Nutzung sowie von Nutzungen aus der Zeit vor dem 17. Jahrhundert erhalten, die wahrscheinlich mittelalterlich sind.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Var.

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