Antibes (Cote d`Azur)

Antibes (Cote d`Azur) Provence in Süd-Frankreich

Antibes' Altstadt entpuppt sich als eine der schönsten Überraschungen der gesamten Côte d`Azur im südranzösischen Département Alpes-Maritimes.

Unbeeindruckt vom hochgestapelten Beton und den exklusiven Villen der happy few gleich nebenan nimmt das Leben in der sich zwischen zwei Buchten einfügenden Altstadt seinen südländisch-provenzalischen Lauf.

Hier im Herzen von Antibes tummeln sich viele Provence-Urlauber besonders gern. Viele Touristen buchen ihre Ferienwohnung in Antibes oder besuchen die Stadt auf einem Ausflug in die Provence.

Bestes Zeichen für die auch außerhalb der Saison lebendige Stadt ist der wunderschöne Markt am Cours Masséna unter einer Jahrhundertwende-Eisenkonstruktion. Waschbrunnen, winklige Gassen und Plätze, die auch im Winter belebt sind wie die Place Nationale, sprechen für Antibes.

Statt wie bis zur Jahrhundertwende Feigen und Oliven machen heute Rosen das Renommee der „Capitale de la rose“ aus. In seiner Verlängerung wird der Cours Masséna zum lang gezogenen Platz mit einem klassizistisch schlichten Hôtel de Ville (Rathaus).

Zum Meer hin verleihen die im Barock veränderte, innen deutlich als ursprünglich romanisches Gotteshaus erkennbare Kathedrale St-Esprit und die ehemalige Grimaldi-Burg Antibes seine unverkennbare Silhouette.

Wo die Burg steht, bauten zuerst Griechen eine Akropolis, später Römer ein Castrum. Ältester Teil ist heute der viereckige Turm aus dem 12. Jh. Picasso nutzte die leeren Obergeschosse der Burg von Juli bis Dezember 1946 als Atelier.

Zum Dank hinterließ der grosse Pablo Picasso der Stadt Antibes alle in dieser Periode entstandenen Werke, allen voran die 25 Gemälde seiner „Suite d'Antipolis“, die im Musée Picasso der Burg, eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Antibes, hängen. Das Musée Picasso soll nach umfangreicher Renovierung den Urlaubern und Besuchern 2008 wieder zugänglich werden.

Die Altstadt von Antibes verschanzt sich zum Meer hinter in weiten Teilen erhaltenen Mauern:

Bevor Nizza französisch wurde, kam Antibes als Grenzbastion große militärische Bedeutung zu. Frankreichs berühmter Festungsbauer Vauban schuf folglich den Vieux-Port im Norden, in dessen Becken heute Segeljachten ankern.

Parallel zu den Mauern führt die Promenade Amiral-de-Grasse nach Süden zum Musée d'Histoire et d'Archéologie, wo die dreitausendjährige Stadtgeschichte seit der Gründung als griechische Kolonie Antipolis mit etlichen Fundstücken belegt wird.

Nach Westen breitet sich nach der Niederlegung der Stadtmauern zur Landseite 1895 die Neustadt von Antibes in Richtung Bahnhof aus.

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