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Unterkünfte in Valensole

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kultur

Die Bauarbeiten an der Kirche Saint-Blaise von Valensole begannen 1346. In ihrem Inneren finden sich mit Skulpturen verzierte Kapitelle aus dem 14. Jahrhundert sowie eine reich geschnitzte Kanzel aus Walnussholz aus dem 18. Jahrhundert.

Ein Rundgang durch Valensoles befestigte Altstadt führt von der Rue Emile Dol über den chemin de ronde, das Tor und den Place Saint-Mayeul durch enge, vom Kirchberg aus spiralförmig abfallende Gassen. Am mittelalterlichen Vorbau der Cour du Doyenné lässt sich ein nahe gelegener Brunnen entdecken.

Zum historischen Ortsbild gehört auch das Domaine Le Clos de Villeneuve. Es umfasst eine in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtete Bastide und einen über drei Terrassen angelegten Garten mit Becken und Brunnen aus dem 17. und 19. Jahrhundert.

Die Kapelle Sainte-Marie-Madeleine steht seit dem 11. Jahrhundert und ist heute ein Kulturraum von Valensole. Eine örtliche Vereinigung organisiert dort Besichtigungen und Gemäldeausstellungen.

Das jährlich stattfindende Lavendelfest Fête de la Lavande findet am dritten Sonntag im Juli statt.

Wer für Valensole ein Hotel buchen möchte, kann diesen Ort als Ziel der eigenen Unterkunftsplanung vormerken.

Natur

Das Natura-2000-Fledermausgebiet „Plateau de Valensole“ trägt die Kennung FR9302007. Das Natura-2000-Vogelschutzgebiet „Valensole“ trägt die Kennung FR9312012.

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Die nicht bewässerten Kulturen des Plateau de Valensole beherbergen Steppenvögel, darunter Outarde canepetière und Œdicnème criard. Auf dem Plateau gibt es außerdem Wiesen und Rasenflächen, Garrigue, Buschland sowie Wälder und Forste.

Landschaft

Das Plateau de Valensole ist durch geometrisch angelegte Lavandinpflanzungen und von Mandelbäumen gesäumte Felder geprägt. Von dort aus sind die Voralpenkette, das Massif du Devoluy, der Mont Denier, der Chiran, der Moure de Chanier, die Montagne de Lure, der Mont Ventoux, das Massif de la Sainte-Victoire und das Massif de la Sainte-Baume zu sehen.

Der Rundweg VALENSOLE–La Trinité führt durch Lavandin-, Mandelbaum- und Olivenbaumbestände zur Chapelle de la Trinité.

Orte

Im Musée vivant de l'abeille können Besucherinnen und Besucher durch einen gläsernen Bienenstock 30.000 Arbeiterinnen bei der Arbeit beobachten. Das Museum präsentiert historische und pädagogische Bienensammlungen anhand von Werkzeugen, Fotografien und Dokumenten.

Weitere Ortsseiten: Seyne, Revest-Saint-Martin, Enchastrayes, Banon, Montsalier, Cruis, Valernes, Sainte-Tulle.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Alpes-De-Haute-Provence.

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