Das heutige Gebäude der Église Saint-André wurde 1866 nach einer fünfjährigen Bauzeit eingeweiht. Der Lac de Siguret liegt auf dem Gemeindegebiet von Saint-André-d'Embrun und ist als Espace Naturel Sensible eingestuft. Seine Feuchtwiesen beherbergen mehr als 350 Pflanzenarten, darunter auch geschützte Arten.

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Kultur

Auch die Details der Église Saint-André sind bemerkenswert: Die Buntglasfenster wurden – mit Ausnahme des jüngeren Fensters des heiligen Josef – vom Lyoner Glasmaler Eugène Chausse geschaffen.

In der Umgebung von Saint-André-d'Embrun liegen mehrere historische Bauwerke. Das Château de Picomtal ist eine Burg, das Fort de Mont-Dauphin eine Festung. In der näheren Umgebung befindet sich außerdem die Cathédrale Notre-Dame-du-Réal, eine Kirche. Saint-Michel ist ebenfalls eine Kirche in der Umgebung von Saint-André-d'Embrun.

Natur

Zur näheren Umgebung gehört der Mont Orel, ein Berg. In der Umgebung von Saint-André-d'Embrun liegen außerdem der Pic du Clocher, der Pic St-André und Le Méale; bei allen drei handelt es sich um Gipfel.

Am Lac de Siguret sind Angeln und Wandern möglich. Die Forêt de Saluces kann zu Fuß oder mit dem Mountainbike erkundet werden.

Aktivitäten

In Saint-André-d'Embrun gibt es die Radrundstrecke Traverses de Saint-André.

Weitere Ortsseiten zum Weiterlesen: Ribeyret, Saint-Eusèbe-En-Champsaur, Névache, Savournon, Saint-Blaise, Rosans, Réallon, Aspres-Sur-Buëch.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Hautes-Alpes.

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