Zu den markanten Erlebnissen in Freissinières zählt die Tour de glace: eine künstliche Eiskletteranlage mit sieben Eiswänden und einem Dry-Tooling-Bereich.
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Bewegung
Das Domaine nordique de Freissinières verfügt über etwa 15 Kilometer Loipen für Skating und Skilanglauf. Es ist von der N94 zwischen Gap und Briançon über die D38 und anschließend die D38b in Richtung Freissinières erreichbar; zum Parken wird das Chalet Nordique gegenüber dem Rathaus von Freissinières empfohlen.
Die Via ferrata de Freissinières ist ein sportlicher, überwiegend aus Querungen bestehender Klettersteig an einer sonnenhellen, nach Süden ausgerichteten Kalksteinwand über dem Tal. Sie stammt aus dem Jahr 1988 und war der erste Klettersteig Frankreichs.
RANDOLAND: Freissinières ist eine sehr leichte, 1,9 Kilometer lange Rundwanderung. RANDOLAND Freissinières beginnt und endet an der Place du Souvenir in Ville, Freissinières.
Natur
Le circuit des lacs führt durch Lärchenwälder, alpine Weiden und über Felsplatten zu zwei Seen in wilden Karen.
Le circuit des lacs ist eine schwierige, sechs Stunden dauernde und 13,1 Kilometer lange Rundwanderung.
Die Runde verbindet den Lac Palluel und den Lac Faravel über einen Balkonweg oberhalb des Tals und liegt im Kerngebiet des Parc national des Écrins.
Freissinières erstreckt sich als 20 Kilometer langes Hängetal entlang der Biaysse.
Gärten
Le jardin des Elixirs d'Isabelle kultiviert auf 1.100 Metern Höhe aromatische, medizinische und verdauungsfördernde Pflanzen. Der Garten kann selbstständig oder begleitet besichtigt werden. Für Erwachsene finden dienstags und mittwochs von 10 bis 12 Uhr Besichtigungen mit anschließender Verkostung zum Preis von 12 Euro statt.
Kultur
Freissinières umfasst 13 Weiler mit alter Bausubstanz sowie Kirchen, Tempel und alte Mühlen.
Das Moulin des Ribes wurde 1620 vom Dorfherrn erbaut, war bis 1945 in Betrieb und diente zur Herstellung von Mehl und Walnussöl. Als Ecomuseum des Tals und als typisches Bergmühlenzeugnis einer alpinen Lebensweise gilt es.
Die Eglise Sainte-Marie-Madeleine besitzt ein auffallend schlichtes Äußeres mit vier glatten weißen Wänden, einem Dach und einem kleinen Glockengiebel. Sie könnte der ehemalige Temple de Ville gewesen sein, dessen Existenz im 17. Jahrhundert belegt ist.
Über dem Eingang des Temple des Viollins befindet sich ein Hugenottenkreuz. Der Genfer Pastor Félix Neff nahm 1824 die Einweihung des Temple des Viollins vor.
Weitere Ziele: Châteauroux-Les-Alpes, Tallard, Saint-Pierre-D'argençon, Vallouise, Saint-Jacques-En-Valgodemard, Rochebrune, Veynes, Saint-Julien-En-Champsaur.
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