Kultur und Geschichte

Das alte Dorf Peillon ist eine befestigte mittelalterliche Siedlung auf einem Felssporn. Die Kirche der Transfiguration umfasst die Überreste einer romanischen Kirche aus dem 12. Jahrhundert.

Die Kapelle der Weißen Büßer, auch Chapelle Notre-Dame des sept Douleurs genannt, birgt Fresken von Giovanni Canavesio aus dem 15. Jahrhundert. Im Jahr 2000 wurde sie als Monument historique eingestuft. Die Kapelle Saint-Roch stammt aus dem Jahr 1580 und wurde 2004 restauriert. Auf der Place Arnulf steht ein Brunnen aus dem Jahr 1800, der 1941 als Monument historique eingestuft wurde.

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Wege und Ausblicke

In der Umgebung von Peillon gibt es zahlreiche Spazier- und Wanderwege, auf denen sich der Ort von allen Seiten entdecken lässt. Ausgebaute Kletteranlagen bieten Ausblicke auf das Dorf Peillon.

Der 11 Kilometer lange Lourquière-Rundweg beginnt und endet am Bahnhof Grave-de-Peille. Beim Verlassen von Peillon führt sein Rückweg über einen Fußweg, der einen außergewöhnlichen Blick auf das hochgelegene Dorf bietet.

Im Umfeld

Das Eisenbahnmuseum Flaminius Raiberti in Sainte-Thècle vermittelt anhand von Dauerausstellungen die Geschichte des Eisenbahnnetzes PLM und insbesondere den Bau der eingleisigen Strecke Nizza–Cuneo. Peillon-Sainte-Thècle bietet außerdem einen Mountainbike-Rundkurs.

Ein etwa einstündiger Fußweg auf der Straße oder dem Gemeindepfad verbindet Peillon-Sainte-Thècle mit dem Dorf.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Alpes-Maritimes.

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