Kultur und Geschichte
Die romanische Pfarrkirche von Le Mas wurde im 11. und 12. Jahrhundert von Mönchen aus Lérins erbaut. Durch einen Erlass vom 15. September 1937 wurde sie in das Répertoire des Bâtiments de France eingetragen. Sie besitzt eine halbrunde Apsis und zwei Glockentürmchen an der rechten Fassadenseite, die ihren mittelalterlichen Ursprung belegen.
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Die Kapelle Saint-Sébastien in Le Mas wurde vollständig von dem aus Nizza stammenden Künstler Patrick Moya dekoriert und bemalt. Das Fest Fête de la Saint-Arnoux findet in Le Mas jedes Jahr im August statt.
Die Auberge Le Mas bietet provenzalische und nizzaische Küche mit einigen italienischen Einflüssen an.
Wandern
Die Wanderroute Le Mas–La Rivière–Le Mas führt zu einem Steg über den Fluss la Gironde. Die Route Le Mas–Le Charamel–La Clue–Le Mas führt über die Montagne de Charamel und erreicht anschließend den oberen Teil der Clue de Le Mas. Die Route Le Mas–Montagne de Charamel wird vom Département Alpes-Maritimes im Rahmen des PDIPR unterhalten; auch ihre Beschilderung und Markierung werden gepflegt.
Natur
In der näheren Umgebung von Le Mas befinden sich die Gipfel Pic de Fourneuby, Pic de l'Aiglo, Rocher de Mont Mal und Harpille. Zu der lokalen Fauna von Le Mas zählen laut den Besucherinformationen Rehe, Rothirsche, Gämsen, Mufflons, Bilche, Singvögel und Greifvögel.
Geografische Einordnung
In der Umgebung von Le Mas befindet sich die Kirche Cathédrale Notre-Dame-de-l'Assomption d'Entrevaux. Im weiteren regionalen Umfeld von Le Mas befinden sich das Museum Villa-musée Jean-Honoré Fragonard, das Museum Fondation Maeght und die Burg Château de Villeneuve-Loubet.
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