Unterkünfte in Sigonce
Kultur und Geschichte
Die Église paroissiale Saint-Claude wurde am 29. März 1967 per Erlass als historisches Denkmal eingetragen. Ihre Hauptbauphasen stammen aus dem 14. und 16. Jahrhundert. Charakteristisch ist ein mehrlappiges Dach aus Steinplatten, dessen Form durch die vorspringenden Kapellen und den Chor geprägt ist.
Der Schutz des Château de Bel Air umfasst die Innenräume einschließlich der Dekorationen sowie die nordwestliche Fassade mit ihrem geschwungenen Giebel. Diese Bestandteile wurden am 23. Januar 1990 per Erlass eingetragen.
Das Château de Bel Air kann nicht besichtigt werden.
Die Église Saint-Claude und das Château de Bel Air stehen damit für unterschiedliche Aspekte des baulichen Erbes von Sigonce. Hinzu kommt die industrielle Vergangenheit des Ortes: Der Braunkohleabbau in Sigonce umfasste zwei Bergwerke; die Konzession eines davon lief bis 1960.
Der Braunkohleabbau in Sigonce versorgte außerdem Kalköfen und Kalksteinbrüche. Ein Industriedenkmal erinnert an diese industrielle Vergangenheit.
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Landschaft und Wege
Der Rundweg Tour de Cabane führt von Sigonce durch ein schattiges Tal und anschließend durch offene, landwirtschaftlich genutzte, beweidete oder bewohnte Flächen.
Der Rückweg des Rundwegs verläuft durch eine wildere Umgebung mit Wald- und Kräutervegetation.
Von Sigonce führen PR-Wanderwege in Richtung Revest-Saint-Martin und Pierrerue.
Wandern und Radfahren
Der Wanderweg beginnt am Rathaus von Sigonce und endet dort ebenfalls; er ist in den Wanderplan des Départements Alpes-de-Haute-Provence aufgenommen.
Im Rahmen der Tour du pays de Forcalquier à vélo werden in Sigonce VTC-, VTT- und VAE-Radstrecken genannt.
Weitere Orte
Weitere Orte: Mison, Saint-Maime, Uvernet-Fours, Cruis, Curbans, Saint-Étienne-Les-Orgues, La Javie, Lardiers
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Alpes-De-Haute-Provence.