Aix-en-Provence

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Aix-en-Provence (Bouches-d-Rhone) Provence Südfrankreich

Fast 90 % der Franzosen und begeisterte Provence-Urlauber würden nach Umfragen gerne in Aix en Provence leben.

Aix-en-Provence, im französischen Departement Bouches-du-Rhône in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur gelegen, ist Touristen-Magnet und Sinnbild provenzalischer, mediterraner Lebensqualität.

Fast jeder, der schon einmal in Frankreichs schönster Universitätsstadt gewohnt und studiert hat, kommt irgendwann hierher zurück, zu Besuch oder möglichst für immer.

Die Immobilienhändler sind bester Stimmung, denn ein Haus kaufen in Südfrankreich gehört auch in Aix zur Erfüllung eines Lebenstraumes, und Ferienwohnungen oder ein Ferienhaus in Aix-en-Provence vermieten sich fast von allein.

Die Zersiedelung des Umlandes schreitet Erfolg versprechend voran. Unaufhaltsam wächst Aix zu einer kleinen Metropole. lm Süden wuchern die Bungalow-Siedlungen bereits dem Einzugsgebiet von Marseille entgegen, doch mit den hemdsärmeligen Küstenbewohnern und nordafrikanischen Immigranten will die arrivierte Universitätsstadt Aix-en-Provence nichts zu tun haben.

Die Angst, von Marseille und seinen sozialen Klimaschwankungen erfasst zu werden, ist groß und findet ihren Niederschlag im beständigen Stimmenzuwachs für Le Pens rechte Partei Front National.

Doch keiner anderen Kleinstadt Frankreichs ist es so gut wie Aix-en-Provence gelungen, ihre untergründige Biederkeit mit internationalem Flair zu kaschieren. 30 000 Studenten - zu einem Drittel aus aller Welt, sind in Aix immatrikuliert.

Ein buntes, universitär geprägtes Kulturleben und ein renommiertes Musikfestival tragen dazu bei und verhindern zugleich, dass Aix zum Museum wurde. Die ehemalige Hauptstadt der Provence profitiert von ihrer geistigen Elite und orientiert sich dabei ungeniert an Frankreichs Kapitale. Sie kann es sich leisten. Ihr Gerichtshof ist fast so bedeutend wie der von Paris, die 1409 gegründete Universität genießt einen ähnlich guten Ruf wie die Sorbonne, die Arbeitslosenrate ist geringer als anderswo im Süden und die breite akademische Bevölkerungsschicht verdient so gut wie in der Hauptstadt.

Fürs léche-vitrines, das „Schaufensterablecken“, wie es in Frankreich heißt, braucht man in Aix allerdings auch ein ebenso dickes Portemonnaie wie in Paris. Das tägliche Schaulaufen der Paare und Singles in den feinen Altstadtvierteln ist der Beweis. Die Kaufleute haben neben verführerischen Auslagen und saftigen Preisen auch ihre Geschäftslagen der Hauptstadt abgeguckt. Wer Seite an Seite mit Advokaten und Maklern „rive gauche“ residiert, kann für seine Gaultiers und Lagerfelds ein paar Euros mehr verlangen als „rive droite“. Allerdings teilt in Aix kein Fluss das „linke“ vom preiswerteren „rechten Ufer“ der Stadt, sondern der berühmte Cours Mirabeau, für Generationen von Studenten und Stadtbummlern aus aller Welt die schönste Stadtpromenade Frankreichs.

Zum Aix-Ritual gehört es, gleich nach Ankunft in der Stadt mit dem Auto die schattige Platanenmeile anzusteuern und bei Kaffee oder Pastis ganz ungeniert das bühnenreife Passanten-Defilee zu beobachten. Mit Schilderwäldern und Ringstraßen versuchen die Stadtväter das motorisierte Besucherheer von ihrem Drang zur Mitte abzuhalten. Oft genug vergebens. Vor den Lohn eines freien Centre-Ville-Parkplatzes haben die überforderten Verkehrsplaner den Schweiß gesetzt. Nach mühevoller Kurverei empfiehlt es sich deshalb, die Stadtbesichtigung am Bistrotisch zu beginnen: mit etwas Glück auf den begehrten Stühlen des »Les Deux Garçons«, dem bekanntesten Bistro der Stadt, das bestens geeignet ist für einen kurzen Streifzug durch die Stadtgeschichte.

Es war wohl die Magie der Montagne Ste-Victoire, die in grauer Vorzeit keltoligurische Saluvier anzog und zugleich auf gebührenden Abstand hielt. Ihre Siedlung Entremont, etwa 3 km nördlich von Aix auf einer kleinen Hochebene gelegen und heute ein Grabungsfeld mit geplanter Museumsanlage, ist das einzige bekannte oppidum, das nicht in Nähe einer Wasserquelle entstand, von denen einige an den strategisch kaum schlechter gelegenen Hängen des Bergmassivs zu finden sind. Wozu die Mühe des Wassertransports von weit her?

Die Montagne Ste-Victoire steht auf einer tellurischen Ader, deren tektonische Bewegung den Berg aus dem Boden drückte und noch heute ab und zu erzittern lässt.Bild: Montagne Ste-Victoire (Autor: Cicero-wikimedia)

Das erklärt die Verstrebungen mancher Häuserecken in Aix und vielleicht auch die Gründung des oppidum in sicherer Entfernung vom unruhigen Berg.

Von dort trieben die raubeinigen Kelten Salzhandel mit den Griechen Massalias (Marseille), sofern nicht Scharmützel die zunehmend schwierigere Partnerschaft störten.

123 v. Chr. befreite der zu Hilfe gerufene Römer Caius Sextius Calvinus die Griechen von ihrer Last im Nacken, fand südlich des zerstörten Entremonts Thermalquellen und legte den Grundstein von Aquae Sextiae. Seither plätschert in Aix das Wasser, von späteren Architekten in zahllose Brunnen geleitet. Zwei kleinere zieren den Cours Mirabeau, ein weiterer markiert als Rotunde seit 1869 den westlichen Ausgang der Allee. Ihr östliches Ende schmückt etwa ebenso lange die Fontaine du Roi René.

René, der letzte König einer unabhängigen Provence, hält statt Machtinsignien eine Muskatellertraube in der Hand, die er in der Provence eingeführt haben soll. Das Volk dankte es ihm mit dem Beinamen „der Gute“ und vergaß dabei wohl, dass er zahllose Bauern und Handwerker mit seiner Prunksucht in den Steuerruin getrieben hatte.

1481 fiel die Provence an Frankreich. Aix blieb die Hauptstadt der Provence, erhielt einen äußerst gestrengen Verwaltungs-Gerichtshof und wuchs mit den Jahren rund um den verlängerten Arm des französischen Königshofs zu einer selbstbewussten Konkurrenz für Versailles heran. Ludwig XIV. reagierte prompt, entsandte Michel Mazarin, einen Bruder des berühmten Kardinals, als Gouverneur nach Aix und vertraute auf dessen Geschick bei der Veräußerung von Privilegien an die um Autonomie bemühte Aristokratie. Die Verkaufstour wurde ein voller Erfolg - für König und Stadt.

Reiche Bürger folgten dem Beispiel des Adels und standen Schlange beim Gouverneur, um sich in Ämter und Würden einzukaufen. Bald sprudelten mehr Brunnen als je zuvor in Aix, gestiftet aus Eitelkeit, bezahlt aus den Taschen der etwa 1000 Neureichen und Adeligen. Ihre Sucht nach Sozialprestige löste Mitte des 17. Jh. einen Bauboom aus. Wenige Jahrzehnte später war Aix um zahllose barocke Stadtpaläste, die so genannten Hôtels particuliers, das noble Quartier Mazarin und den Cours Mirabeau reicher. Die einstige Gewerbestraße blieb fortan für Fuhrwerke und Maulesel gesperrt, damit kein Lärm und Kotgeruch die Freude der Geldgeber an frisch gepflanzten Platanen und geputzten Fassaden trübte.

Dass es dahinter nicht immer comme il faut zuging, dafür sorgte der Namenspate der Edelmeile und stadtbekannte Herzensbrecher höchstpersönlich, als er sich eines Tages in Unterhosen am Schlafzimmerfenster seiner späteren Ehefrau Emilie de Marignane zeigte. Die Aristokratie war pikiert, das Volk amüsiert. Es applaudierte Mirabeau für den Auftritt und wählte den Befürworter einer konstitutionellen Monarchie zum Abgeordneten des Dritten Standes ins Parlament.

Ein Jahrhundert später - die Revolution hatte Aix längst den Rang als Provence-Hauptstadt gekostet und Marseille war von Napoleon zur Kapitale des Departements Bouches-du-Rhône gekürt worden - löste die Eheschließung Paul Cézannes (1839-1906) mit seiner langjährigen Geliebten Hortense 1866 einen ähnlichen Skandal aus. Aix war zu einer biederen Provinzstadt abgesunken und beäugte mit Misstrauen den Freigeist, der das Erbe seine angesehenen Vaters durchbrachte und mit seiner modernen Malerei gegen die gewohnte Geschmacksnorm revoltierte.

lm „Les Deux Garçons“ hat Cézanne ab und zu mit seinem Schulfreund Emile Zola einen Café getrunken, er bevorzugte jedoch als Stammlokal das „La Plume“ gegenüber, wo heute ein Geschäft zur „Quartier Mazarin-Miete“ residiert. In diesem feinen Viertel, unweit des Musée Paul-Arbaud mit wertvollen Büchern und einer archäologischen Sammlung aus der Provence, gleich neben der gotischen Kirche St-Jean-de-Malte, hat Cézanne das Malen gelernt. In der ehemaligen Ecole de Dessin zeigt heute das Musée Granet keltische Skulpturen und Grabungsfunde aus Entremont, teilweise bedeutende Gemälde des 16. bis 19. Jh. und acht dem Louvre entliehene, leider eher durchschnittliche Werke des lange verkannten Cézanne (am Office de Tourisme beginnt ein mit bronzenen, im Bürgersteig eingelassenen C-Vierecken markierter Cézanne-Weg zu 17 Lebens- und Wirkungsstätten).

Die protzige Revolutionsarchitekur des Palais de Justice, eines Nachfolgebaus des ehemaligen Ancien Régime-Parlaments, ist eine Huldigung an die Macht. Den Dingen in Augenhöhe, den Cafés, Trödlerständen und Stadtbummlern, will es nicht so recht gelingen, der Place de Verdun und der benachbarten Place des Prêcheurs ihre spröde Monumentalität zu nehmen.

Unwillkürlich zieht es einen weiter, so dass man auf der Suche nach den lebendigeren Plätzen der Altstadt leicht die beachtliche romanische Kapelle des ehemaligen Dominikanerklosters Ste-Marie-Madeleine an der nördlichen Stirnseite des Platzduos verpasst. Die romanische Architektur gibt sich verschlossen wie ihre Nachbarschaft und stellt die Betrachter des um 1545 entstandenen Triptychon-Mittelteils eines Verkündigungsszenarios vor ein Rätsel. Die merkwürdige Ikonographie des burgundischen Malers Dombet wartet noch immer darauf, von Experten vollständig entschlüsselt zu werden.

Nördlich des Musée d'Histoire naturelle, das in den fotogen gealterten Prunkgemächern des Hôtel Boyer d'Eguilles unter anderem an der Montagne Ste-Victoire aufgefundene Dinosaurier-Eier zeigt, wird man vormittags von Marktschreiern am Hôtel d'Arbaud vorbei auf die Place Richelme gelockt. Vor der ehemaligen Kornhalle (1754 erbaut, heute Post) mischen sich Käsegerüche unter Kräuterdüfte. Um 12 Uhr rücken die Kehrmaschinen an und säubern den kleinen Platz für Bistrotische.

Die Bauern spucken blank gelutschte Olivenkerne aus, verstauen Kisten und Körbe im Auto, wischen sich den Schweiß von der Stirn und machen ihrer Sorge Luft über fallende Erzeugerpreise, Brüsseler Agrarpolitik und Arbeitslosigkeit.

Während ihre Köpfe bei der Zukunft sind, bleiben ihre Bäuche in der Gegenwart. Zeit fürs Mittagessen! Schon haben sich die Bauern aus der Stadt verdrückt.

Irgendwo draußen wartet ein Fläschchen „Rouge“ ein dampfender Braten und vielleicht am Abend eine kleine Boule-Partie.

Die Cafés der Place de l'Hôtel de Ville und Place des Cardeurs, stilvoll bewacht vom Hôtel de Ville (1655-70) und der Tour de l'Horloge m mit einem provence-typischen Glockenkäfig (10. Jh.), sind zur warmen Jahreszeit fest in Studentenhand. Während der endlosen Sommerabende, wenn die Tageshitze noch an den Mauern haftet, duftet es hier manchmal, als wäre gerade eine Parfümerie in Scherben gegangen.

Gleich nördlich der beiden Plätze liegen Fakultätsgebäude der Universität; und eines der erklärten Studienziele vieler Uniabsolventen ist es, eine gute Partie zu machen. Das ist in Aix statistisch weniger kompliziert als in anderen Hochschulstädten Frankreichs und leichter als ein erfolgreicher Studienabschluss an der Eliteuniversität, denn hier büffeln überdurchschnittlich viele Studenten. Doktoranden und zukünftige Diplomaten aus gut situierten und einflussreichen Elternhäusern Europas fürs Examen.

Gegen das Freiluftspektakel rund um das Rathaus kommt das kleine Heimatmuseum Musée du Vieil Aix in den Räumlichkeiten des Hôtel d'Estienne de St-Jean kaum an; ein Fall für Regentage. Ein Mittel gegen düstere Stimmungen erhoffen sich wohl auch die meisten der Besucher des 1650 erbauten Hôtel de Châteaurenard: In dem ansehnlichen Barockpalais vom Reißbrett eines Architekten aus Aix hat man wenig zimperlich das Sozialamt untergebracht.
Auch das ehemalige, zwischen 1650 und 1730 erbaute Erzbischöfliche Palais, in dem das Musée des Tapisseries wertvolle Wandteppiche zeigt, dient heute der Stadt einem anderen, allerdings erfreulicheren Zweck. lm prächtigen Innenhof findet seit 1948 alljährlich im Juli das internationale „Festival d'Aix“ statt, mit klassischen Konzert- und Opernaufführungen von Weltrang.

Lange bevor vis-à-vis des heutigen politikwissenschaftlichen Fakultätsgebäudes der Universität die gotische Kathedrale St-Sauveur um 1500 fertig gestellt wurde, waren schon Generationen von Scholaren ihre eifrigsten Besucher gewesen, denn zum Büffeln gehörte auch das Beten. Christliche Kirchenlehre war ein Prüfungspflichtfach. Von den wenigen gotischen Gotteshäusern der Provence ist St-Sauveur eines der sehenswertesten. Die Fundamente der romanischen Bauteile, ein frühchristliches Baptisterium aus dem 5. Jh. wurden auf - und teilweise aus - den Ruinen des römischen Forums errichtet.

Beachtlich ist auch der kleine Kreuzgang mit seinen filigran geflochtenen Ecksäulen aus dem 12. Jh. Hauptattraktion aber ist nicht die Kirchenarchitektur selbst, sondern das 1476 von Nicolas Froment gemalte „Triptychon des brennenden Dornbusches“, eine Auftragsarbeit des „guten“ Königs René, finanziert mit Steuergeldern aus seiner Grafschaft Provence. Architekturinteressierte finden ein paar Schritte entfernt vom jüngst renovierten, modernen Thermalbad „Thermes Sextius“, aus dessen Untergrund seit Römerzeit warmes Heilwasser sprudelt, ein besonders schönes Exemplar barocker Baukunst. den Pavillon de Vendôme, zu erreichen über die Gartenseite an der Rue Célony. Das „Landhaus“ des Kardinals und Herzogs von Vendôme wurde 1664 errichtet. Das dritte Stockwerk ließ seine zahlreiche Nachkommenschaft im 18. Jh. hinzufügen.

Der Besuch des Ateliers von Cézanne führt weiter von der Altstadt weg nach Norden. Der Pavillon de Cézanne ist ein bescheidenes gelbes Haus, ganz so wie man es von einem Maler erwartet, der dem überdrehten Paris den Rücken gekehrt hatte. Das Atelier ließ Cézanne nach eigenen Plänen inmitten der struppigen Vegetation errichten, die den Launen der Natur gehorchend zum Fenster hineinwucherte. Der schöne, wilde Garten erscheint ähnlich unverändert
wie der große Atelierraum. Neben den wenigen Skizzen und einem Bild für die Frau seines Freundes Zola sind es vor allem die vielen, scheinbar zufällig herumstehenden Malutensilien Cézannes, die den Anschein erwecken, als kehrte der Künstler gleich von einem seiner zahllosen Malausflüge zur Montagne Ste-Victoire zurück.

Mit optischen Faustschlägen fühlt man sich von Vasarelys konstruktivistischer Kinetik und Op Art-Malerei der Fondation Vasarély aus der Jahrhundertwende-Beschaulichkeit zurück in die Moderne gestoßen, sollte man, dem Routenvorschlag folgend, den Spaziergang durch Aix mit dem Besuch des üppig dimensionierten Museumsgebäudes beschließen (4 km westlich der Altstadt im Quartier Jas de Bouffan, Bus der Linie 12 vom Office de Tourisme). Das Museum mit etwa 40 Ausstellungsstücken Vasarelys ist wegen seiner zahlreichen Kulturveranstaltungen seit der Fertigstellung 1978 zu einer viel besuchten Begegnungsstätte geworden.

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